USS Moldova NCC-82115

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Die Moldova im Anflug auf die USS Fenrir

Die USS Moldova war ein Schiff der Danube-Klasse welches 2375 gebaut wurde und bei der Rettung eines Außenteams 2389 zerstört wurde. Es war bis zu seiner Zerstörung auf dem Sternenflottenraumschiff USS Fenrir stationiert.


Geschichte

2374 "Bauphase"

In diesem Jahr wurde der Bau der Maldova abgeschlossen, nach einigen Testflügen wurde sie der Sternenbasis 4 im Orbit von Vulkan als Langstreckenshuttle zugeteilt. Während der Bauphase passierte nichts ungewöhnliches, der Bau verlief planmäßig sie wurde sogar einen Tag eher fertiggestellt.

2375-2378 "Sternenbasis 4"

Notlandung auf Jeron II

Während ihrer Zeit auf Vulkan hatte die Maldova die Aufgabe Notrufen und anderen Meldungen nachzugehen. Dabei wurde sie im Jahr 2376 schwer beschädigt, als sie in einen Ionensturm geriet und auf dem Planeten Jeron II abstürzte. Bei dem Aufprall auf dem Planeten wurde sie jedoch nur leicht beschädigt, das Technikerteam der Sternenbasis konnte den entstandenen Schaden beheben. Wenige Zeit nach ihrer Reperatur konnten 2 Ferengi das Schiff kapern und die Crew auf einem Planeten absetzen. Allerdings konnten sie von der Sternenflotte festgesetzt werden.

2378-2385 "USS T'Plana-Hath"

Nachdem das alte Sternenflottenschiff USS T'Plana-Hath vom Raumschifffriedhof geholt wurde, entschied sich die Sternenflotte die Moldova gegen ein größeres Raumschiff der Norway-Klasse zu ersetzen. Aus diesem Grund wurde das Runabout als fester Bestandteil des Fuhrparks an Bord der T'Plana-Hath gebracht. Auf dem alten Schiff der Ambassador-Klasse wurde sie häufig von der Crew genutzt um zu Planeten und anderen Regionen des Weltalls zu fliegen. So transportierte sie zur Sternzeit 58708,6 transportierte sie mehrere Verletzte von der manöverierunfähigen T'Plana-Hath zu einem nahegelegenden medizinischen Versorgungsschiff [1], während vieler anderer Missionen half sie der Crew aus komplizierten Situationen. Während der Auriga-Mission im Schwarzen Sternenhaufen, flog die Crew mit der Moldova zurück zur T'Plana-Hath als diese explodierte. Gerade noch rechtzeitig konnte die Moldova entkommen. Zurück im Föderationsgebiet half die Moldova entscheidend bei der Suche nach einem geeigneten Planeten für die Bewohner des Nirak-Universums, dabei wurde sie zum Teil schwer beschädigt und musste von Cmdr. Hall wieder zusammengesetzt werden. Zu Sternzeit 61958,04 landete das Runabout in einer Trellium-D verseuchten vulkanischen Kolonie und half entscheidend bei der Auflösung des Problems.

2385-2389 "USS Fenrir"

Nach der Stilllegung der USS T'Plana-Hathim Jahr 2385 übernahm deren Besatzung die wiederhergestellte USS Fenrir unter dem Kommando von Commander K'Lupa. Dabei wurde auch das Runabout mit übergeben. Es diente als Forschungskomponente für die Crew. 2387 bis 2388 wurde das Runabout durch den CI Bob Warren-Lloyd in vielerlei Hinsicht angepasst. Er modifizierte die Trägheitsdämpfungssysteme, Strukturellen Integritätsfelder sowie die Schilde und das Antriebssystem.

Zur Sternzeit 66153,17 wurde die Moldova zerstört, nachdem mit ihm das Außenteam von einem Planeten gerette wurde welches von einer gravimetrischen Verzerrung umgegeben war. Lediglich ein Speicherchip mit Teilen des Computersystemes des Runabout konnte gerettet werden und ist im Besitz von Bob Warren-Lloyd, welcher zur Zeit der Zerstörung als Chefingenieur auf der USS Fenrir diente.

Technische Informationen

Design

In den meisten Fällen hat die Moldova ein wissenschaftliches Modul an Bord, es kann jedoch jederzeit durch ein anderes ausgetauscht werden. Als Forschungsraumschiff ist standartmäßig ein wissenschaftliches Modul zwischen den Warpgondeln installiert. Bei Bedarf kann eine Waffenplattform installiert werden, bisher wurde es jedoch während des Dienstes an Bord der T'Plana-Hath nicht verwendet.

Allgemeine Daten

  • Klassifikation: Runabout
  • Abmessungen:
    • Länge: 23,1 Meter
    • Breite: 13,7 Meter
    • Höhe: 5,4 Meter
  • Masse: 158,7 metrische Tonnen
  • Besatzung:
    • Gesamt: 1 Pilot + zusätzliche Mannschaft, falls erforderlich
  • Außenhülle: Leichte Duranium-/Tritanium Doppel-Verbundshülle
  • Antriebssysteme:
    • Warpantriebssystem: (2) LF-7X2 verbesserte lineare Warpfeldgondeln
    • Impulsantrieb: (2) FIB-3 fusionsbetriebene Impulsantriebssysteme
  • Warpgeschwindigkeiten:
    • Reisegeschwindigkeit: Warp 4,0
    • Höchstgeschwindigkeit: Warp 4,7 für 36 Stunden
  • Bewaffnung:
    • Primärbewaffnung: (6) Typ-VI Phaserbänke
    • Sekundärbewaffnung: (2) Mk-25 Mikrophotonentorpedorampen
  • Verteidigungssysteme: FSQ-2 Primäres Deflektorschildsystem
  • Computersystem: M-16-III Isolineares Computersystem mit bioneuralen Gelpacks
  • Missionsdauer:
    • Standardmission: 1-2 Wochen
    • Empfohlene Generalüberholung: Nach 15 Monaten

Nachrüstung

2378

  • Deinstallation des Waffenmoduls
  • Vollständige Erneuerung des Computersystems (M-16-III Isolinear mit bioneuralen Gelpacks)
  • Rekalibrierung der Langstreckensensorenanordnung
  • Verbesserung der Impulsantriebsspulenvorrichtung
  • Erneuerung der Deflektorschildgeneratoren
  • Ausstattung mit Wissenschaftsmodulen

2388

  • Modifiziertes Trägheitsdämpfungssystem
  • Modifiziertes Strukturelle Integritätsfeld
  • Verbesserung der Schilde
  • Verbesserung Antriebssystems