Vorlage:Infobox-Geschichte

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  • 2404: Bei den Neujahrsfeierlichkeiten zum neuen Erdenjahr kommt der erst ein Jahr zuvor gewählte Föderationspräsident P'murt bei einem Anschlag auf Tellar ums Leben. Noch ist unklar, wer die Hintermänner dieses Attentats sind.
  • 2388: Neue Bündnisse entstanden. Der Klingonische Pakt auf der einen und die Triple Entente auf der anderen Seite. Die RNZ wurde aufgelöst und das Ringen um Partner im entstehenden Kalten Krieg der Supermächte beginnt.
  • 2387: Romulus wurde in einer Supernova vernichtet und stellte damit den Auftakt zu einem neuen Krieg. Die Klingonen nutzten die Gelegenheit und griffen unter Führung Kanzler Q'naHs an. Dieses, zersplittert in viele Teilreiche, setzte sich erbittert zur Wehr, bis ein neuer Praetor bestimmt war - Senator Octavias - dem es gelang, die Föderation auf seine Seite zu ziehen. Nun gingen die Klingonen auch auf ihre einstigen Verbündeten los mit Unterstützung der Tholianer. Die Cardassianer griffen zugunsten der Föderation ein. Der Krieg war heftig, aber kurz und endete mit einer Neuordnung der Machtverhältnisse. Rho Tucanae wurde indes zur neuen Heimat der Romulaner.
  • 2386: Im Vertrag von Beta Mensae erkannte die Föderation einen Teil der Raghdor an als neue Macht im Alphaquadranten. Mit Fraktion 1 herrschte indes weiterhin Funkstille. Im Tarantula-Nebel traf die Sternenflotte in der Zwischenzeit zum ersten Mal seit 2377 auf ein Schiff des offenbar wieder erwachenden Borgkollektivs.
  • 2385: Die Raghdor blieben ein Problemfall. Aufgesplittet in drei Parteien, suchten zwei den Kontakt mit der Föderation, während die dritte und weitaus mächtigste Fraktion in ihr weiterhin einen Feind sieht. Im Ringen um die Grenzen kam es fast zu neuen Auseinandersetzungen, bis sich beide Seiten schließlich zurückzogen.
  • 2384: Das Ende der noch aus dem Dominionkrieg bestehenden Besatzung der Cardassianischen Union stand bevor, als Invasoren aus einer fremden Galaxie die Milchstraße überfielen. Ihrer eigenen Heimat durch eine Naturkatastrophe beraubt, drängten die Raghdor in den Alpha-Quadranten und entfesselten beim Versuch, neuen Raum zu erobern, einen Krieg gegen die Föderation, die Romulaner, die Klingonen und die Cardassianer. Der Konflikt endete mit schweren Schäden im Gebiet der Union und im Grenzbereich der Föderation durch einen Waffenstillstand. Die Raghdor sicherten sich daraufhin einen Teil des von ihnen eroberten Gebietes und trennten sich von der Außenwelt ab.
  • 2382: Der Grenzplanet Exitor III wurde durch eine Antimateriebombe vernichtet. Man machte die Romulaner verantwortlich, bis eine Verschwörung der wahren Schuldigen in den Reihen des Sternenflottengeheimdienstes aufgedeckt werden konnte.
  • 2379: Der remanische Praetor Shinzon ermordete den romulanischen Senat und startete einen Angriff auf die Erde (StarTrek:Nemesis). Als er starb, hinterließ er ein Machtvakuum im Imperium, welches jedoch rasch wieder geschlossen werden konnte. Die Remaner verblieben unter romulanischer Herrschaft.