Wala

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Merkmale

Skizze eines Walas mit ausgeklappten Sonnensegeln

Die Wala sind eine im All frei lebende Lebensform im Ginax-System. Ausgewachsene Exemplare können die Länge einer Nebula-Klasse erreichen.

Äußere Anatomie

Äußerlich ähneln sie den terranischen Buckelwalen, ebenso stromlinienförmig mit einem langgestreckten Kopf, aber die Flossen sind hier zu einer Art Rundsegel umgeformt, mit dem sie wie ein Segelboot im Sternenwind (Sonnenwind, Teilchen, die sich mit hoher Energie und Geschwindigkeit fortbewegen) fortbewegen. Sie können können damit bis zu Warp 5 erreichen, je nach Alter.

Die Hautoberfläche beinhaltet Zellen, die direkt aus dem Licht Energie in ausreichender Menge produzieren können, um eine geringe Körpertemperatur zu erhalten und den Aufbau der stabilen Außenhaut aus den Elementen zu gewährleisten.

Am Kopf gibt es die Schab- und Raspelzunge, mit denen die zerkleinerten Brocken von einem Asteroiden beispielsweise, weiter zerkleinert werden.

Zentralisiert im Kopf gibt es Sinnesorgane für die Langwelle, Radiowellen, Röntgenwelle und Infrarot. Sie können Licht aus dem elektromagnetischen Band wahrnehmen, ebenso Elektrizität.

Sprache

Bisheriger Kontakt erfolgte über Langwelle und der Translator übersetzte die Worte als Gesang. Da die Tonhöhe ebenfalls von Bedeutung ist, sollten Antworten ebenfalls gesungen werden.

Soziologie

Die Wala leben in kleinen Familiengruppen, die sich durch dichte Nebel und Staubansammlungen bewegen. Viel ist bislang nicht über sie bekannt.

Erstkontakt

Die erste Sichtung erfolgte zur Sternenzeit 62462, der Erstkontakt mit der Föderation erfolgte zu Sternenzeit 62656.